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Von Peniche nach Madeira
Wir kamen in Peniche in leichtem Nebel an und es regnete. Drinnen im Hafen lagen sie schon in Päckchen und so beschlossen wir zu ankern, obwohl es ein wenig schaukelte. Am nächsten Morgen fuhren wir in den Hafen um Diesel zu tanken und einen Platz innerhalb der Mole zu suchen, wo all die anderen Schiffe lagen. Am besten war unser Anleger am Kai, denn unser Boot machte sich selbständig. Unser Ruder gehorchte auf einmal nicht mehr und wir trieben gefährlich nahe an die anderen Boote heran. Adolf stand am Bug und ich am Heck, um Kollisionen zu vermeiden. Ich konnte Adolf fast denken hören: "Was ist denn nun kaputt?" Aber wie durch ein kleines Wunder wurde das Boot mit Hilfe der Strömung und des Windes fast genau zu dem Platz getrieben, den wir uns vorher ausgeguckt hatten. Nach dem Festmachen guckten wir nach dem Propeller und konnten sehen, dass sich ein großes Stück Plastikfolie drumgewickelt hatte. Mit dem Bootshaken schafften wir es, den Propeller wieder frei zu machen. Gottseidank, denn sonst hätte Adolf tauchen müssen... Kurze Zeit später kam ein Wasserschutzpolizist, um uns zu registrieren, er kannnte kein Wort Englisch. Später kam der Hafenmeister, der ebenso wenig Englisch sprach, aber einen Zettel dabei hatte, auf dem stand, was er von uns wollte. Als wir gerade essen wollten, legte sich ein richtig verärgerter Fischer an unser Boot. Er war angetrunken und schrie uns auf portugiesisch an. Ein Segler neben uns übersetzte, dass wir auf seinem Platz liegen würden und verholen sollten. Aber das wollten wir nicht, weil ja der Hafenmeister schon da gewesen war und unseren Liegeplatz "abgesegnet" hatte. So gab der Segler ihm einen ordentlichen Rüffel und später bekam er auch noch einen von der Polizei. Es war ihm egal und laut schimpfend ging er hoch zum Hafenmeister. Nach einer halben Stunde kam er wieder und sagte, dass er verholen würde, aber am nächsten Tag seinen Platz wiederhaben wolle. Der Hafenmeister hatte wohl eine Runde ausgegeben :-) Am Abend gingen wir in die Stadt, um ein Internetcafe zu suchen. Aber das war leichter gesagt als getan; niemand kannte eins. Als ich einige junge Leute in einer Spielhalle sah, dachte ich, dass die uns vielleicht weiterhelfen könnten. Ich fragt sie höflich und ehe wir uns versahen, gingen wir mit ca. zehn jungen Portugiesen die Straße entlang. Es kann niemand sagen, ich hätte keinen Charme, wenn ich es schaffe, einen Laden mit jungen Leuten zu leeren. Wir gingen durch schmale dunkle Gassen und zwischendurch hatten wir schon Bedenken, worauf wir uns da eingelassen hatten. Aber nach einigen Minuten standen wir tatsächlich vor einem Internetcafe. Wir bedankten uns viele Male und sie gingen wieder zurück an ihre Spielautomaten. Abgesehen von dem Fischer haben wir nur freundliche Leute getroffen. Am Sonntag, den 24. August, begann unsere etwa 504 sm lange Tour nach Porto Santo, die etwa fünf Tage dauerte. Bei der ersten Nachtwache hatte ich ein merkwürdiges Erlebnis. Am Horizont sahen die Wolken plötzlich aus, als wären sie pechschwarz. Blitze und Donner waren aber nicht auszumachen, so ließ ich Adolf schlafen. Plötzlich wurde um uns herum alles schwarz und ich konnte nicht mehr die Hand vor Augen sehen. War es Nebel oder was? Nach ca. zehn Minuten war ich sehr erleichtert, denn ich konnte langsam wieder den Horizont erkennen. Zwischendurch hatten wir 5000 m Wassertiefe, aber ich denke darüber nicht nach, denn unser Echolot kann nur bis 100m anzeigen. Nun dauert es fast ein Jahr, bis wir wieder an richtiges Festland kommen, denn ab jetzt segeln wir von Insel zu Insel. Viele werden wohl fragen, was in aller Welt wir den ganzen Tag auf dem Boot machen, aber ihr würdet euch wundern, wie schnell die Zeit doch vergeht. Wir halten Ausschau nach anderen Schiffen, trinken, essen, lesen, speilen Kniffel, entspannen uns und... Die Lücke müsst ihr selber füllen. Donnerstagnacht wachte ich auf einmal auf, es war unheimlich still und als ich ins Cockpit sah, konnte ich Adolf nicht entdecken. Ich bekam Panik und schrie auf. Im selben augenblick kam von Adolf ein: "Ja, was ist denn?" Er hatte sich ein bisschen in die Koje gelegt, weil er fror. Wir haben die feste Regel, dass wir bei der Wache immer eine Rettungsweste, ein EPIRP und eine Lifeline tragen und nicht auf Deck gehen, solange der andere schläft. Aber selbstverständlich ist es machmal notwendig rein zu gehen und etwas zu holen oder sich aufzuwärmen. Kurz vor Sonnenaufgang ist es sehr kalt. Unterwegs sahen wir viele Meeresschildkröten, die leise vorbeigleiteten. Sie sind hellbraun und etwa einen halben Meter im Durchmesser. Nun fehlt uns nur noch Wale und Haie zu sehen, aber bitte auf Abstand! Die Tour nach Porto Santo war ganz perfekt, schönes Segelwetter. Je näher wir der Insel kamen, desto mehr glich sie der Insel, auf der sie den alten King-Kong Film gedreht hatten. Vor dem Hafen warfen wir am 29. August um 12:00 Uhr den Anker und wurden freudig von zwei netten Dänen empfangen. Sie heißen Dennis und Vibeke und sind auf dem gleichen Weg wie wir. Wir sind die ersten Dänen, die sie getroffen haben, so waren sie sehr glücklich uns zu sehen. Unten könnt ihr den Ankerplatz sehen und die Aussicht, mit der wir jeden Morgen aufwachen.
Porto Santo ist ein 6 km breiter und 11 km langer Vulkan. Die eine Seite der Indel hat einen 9 km langen sandstrand, direkt dort liegen wir vor Anker. Die Insel wurde 1418 von portugiesischen Seefahrern entdeckt und schon gehörte sie zu Portugal. Ob wir auch so eine Insel entdecken? Die Insel ist an sich sehr unfruchtbar, aber sie haben tausende von Bäumen gepflanzt, unter anderem, um die Erosion zu stoppen. Die Portugiesen bauen auf der einen Seite der Insel unbegrenzt Häuser, was wir ein bisschen schade finden. Es gibt nicht viele Touristen auf der Insel, am Strand ist jedenfalls massenhaft Platz. An vielen Stellen ist noch rauhe und unverdorbene Natur zu finden und das genießen wir in vollen Zügen. In zehn bis fünfzehn Jahren sieht es hier garantiert ganz anders aus :-( Wir verbringen viel Zeit damit zu Schnorcheln und zu Faulenzen. Das Wasser ist einfach so herrlich sauber und warm, so dass wir es einfach nicht lassen können. Fast jedes mal, wenn wir mit unserem Dingi in den Hafen paddeln, kommt uns ein Beiboot mit Motor entgegen, um uns in Schlepp zu nehmen. Wir haben Farbe gekauft, weil wir ein Bild auf die Hafenmole malen wollen. Es soll Unglück bringen, es nicht zu machen. Keiner von uns ist zwar künstlerisch besonders begabt, aber wir bekamen doch etwas zu Stande, was ganz annehmbar aussieht. Es gibt hier viele schöne Bilder und viele davon sind schon 10 Jahre alt. Hier könnt ihr einige Exemplare sehen.
Für einen Tag haben wir uns einen Motorroller ausgeliehen, um uns die Insel anzuschauen. So düsten wir herum und bekamen frische Luft in die Lungen. Die Straßen sind allerdings ziemlich löchrig und oft liegen die Gullideckel 10 cm unterhalb der Höhe der Straße. Man sollte hier nicht im Dunkeln fahren! Der höchste Punkt der Insel ist 450 m über dem Meer, so dass unsere Tour uns ständig bergauf und bergab führte. Hier seht ihr eine schöne Aussicht von den Bergen mit der unglaublichen Natur.
Wir brauchten etwa acht Stunden um die Insel zu erforschen und danach taten uns die Hinterteile ordentlich weh und meine Oberschenkel waren innen mit blauen Flecken übersät. Man konnte glauben, Adolf sei hinter mir her gewesen... Wir bekommen oft Besuch von Dennis und Vibeke, mit denen wir viele Gemeinsamkeiten entdeckt haben. Wir haben Kinder im gleichen Alter und Dennis und Adolf sind ganz verrückt nach Motorrädern. Sie haben also immer ein gutes Gesprächsthema.
Nach acht Tagen auf dieser schönen Insel ging es weiter nach Madeira. Eigentlich wollten wir in der neuen Marina von Machico liegen, aber die Belegung lag einfach außerhalb von Recht und Gesetz. Dehalb gingen wir in den Hafen eines kleinen Fischerdorfes, aber hier schaukelte es wie nichts gutes. So beschlossen wir es in Funchal auszuprobieren, wohl wissend, dass es kaum möglich sein würde einen Platz im Hafen zu bekommen. Zum einen war in diesen Tagen gerade eine Regatta und zum anderen haben sie ein seltsames System die Liegeplätze zu vergeben. Je nachdem, wie lange man bleiben will, bekommt man einen Platz im Päckchen zugewiesen. Wir ankerten also wieder vor dem Hafen zusammen mit Dennis und Vibeke, die wir schon vorher wieder getroffen hatten. Sie waren in der Marina weiter oben gewesen, die wir ausgelassen hatten und daran hatten wir gut getan. Sie hatten 22 € pro Tag bezahlt plus 2 € für Wasser und hatten Besuch von einer Ratte gehabt, die über einen der Festmacher an Bord gelangt war. Außerdem waren die sanitären Anlagen schlecht und es fuhr nur ein Bus pro Tag. Madeira ist eine schöne fruchtbare Insel. Sie ist 37 km lang und 12 km breit. Das Meerwasser ist durch den Golfstrom immer zwischen 18 und 22 Grad warm, je nach Jahreszeit. Der einzige Nachteil ist hier, dass es nicht so einen schönen Sandstrand gibt wie auf Porto Santo. Hier ist der Sand schwarz wie Kohle. Auf dem Foto könnt ihr die Grinde vor Funchal vor Anker liegen sehen, wir ziehen unser Dingi abends immer hoch.
In der Stadt war gerade Weinfest und wir waren dort um zu gucken, was da los ist. Es wurde Madeirawein und auch anderer portugiesischer Wein umsonst ausgeschenkt und viele standen dort und betranken sich. Es wurden auch Volkstänze in Nationaltrachten vorgeführt, das sah sehr festlich aus. An Ständen gab es verschiedene Beiträge zum Fest, zum Beispiel trampelten zwei junge Burschen barfuß den Saft aus Weintrauben und die Besucher durften den Saft anschließend probieren. Aber als wir sahen, dass das Glas, das dafür benutzt wurde, nie gesäubert wurde, lehnten wir höflich ab. Heute haben wir unsere Post abgeholt und es ist fast wie ein Feiertag. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie es ist Briefe zu bekommen. Es waren von unseren Kindern welche dabei , von meiner Mutter, von meinen Arbeitskollegen und ein Paket von Börge und Anette mit Kaffee, Lakritz, Kreuzworträtseln und dem lange erwarteten Umformer, so dass ich endlich wieder Reisebriefe auf dem Laptop schreiben kann. Vom Ankerplatz gucken wir direkt in den Ort Funchal. Es gibt hier viele Restaurants, von denen eines wie ein Schiff aussieht und abends voll beleuchtet ist. Jedes mal, wenn wir mit unserem Dingi in den Hafen rudern, werden wir von einem portugiesischen Kellner empfangen, der singt: " Row, row, row your boat ashore". Er kann nicht verstehen, dass es uns gefällt zu rudern. Wir haben ihm erzählt, dass wir auf Gran Canaria einen Außenbordmotor kaufen wollen, weil er hier zu teuer ist, aber da ist er anderer Meinung. Eines Tages, als wir wieder zu unserem boot herausrudern wollten, ging ich die Wasserkanister auffüllen, während Adolf zu mir hin ruderte. Plötzlich rief eine junge weibliche Bedienung nach ihm. Er ruderte zu ihr hin und sie fragte, ob sie mit ihm kommen könnte, um mitzusegeln. "No, no", sagte Adolf und ruderte zu mir, während sie ihm lange nachschaute, mich ignorierte sie dabei vollständig. Jedes mal wenn sie uns wieder sieht, guckt sie Adolf lange nach. Ich weiß nicht, ob ich ihn lieber unter Verschluss halten sollte... Es gibt hier viele botanische Gärten, in denen wir oft spazieren gehen. Außer den schönen Blumen in allen erdenklichen Farben sieht man hier viele Liebespaare, die die romantische Umgebung hier genießen. Abends schlendern wir gerne durch die Stadt, wo wir eines Abends eine riesige Ratte sahen, die über den Weg und dann direkt in ein Haus hinein lief. Am meisten Angst haben wir aber vor Kakerlaken, so dass wir alle Verpackungen schon im Hafen wegschmeißen. Wenn man eine Kakerlake zertritt, drückt sie noch viele Eier heraus und in kürzester Zeit hat man das Boot voll mit den Viechern. Wir haben auch schon Borsäure gekauft, falls wir doch einmal solches Getier an Bord haben sollten. Es gibt hier auch einen richtigen Obst- und Fischmarkt, wo wir den Mund mit Obst voll gestopft bekommen haben. Obst ist hier genauso teuer wie zu Hause und vieles ist importiert. Will man wirklich frisches Obst kaufen, so sind es Weintrauben, Äpfel und Bananen. Heute haben wir uns ein Auto geliehen und um 8:30 Uhr abgeholt. Wir fuhren an der Westküste entlang und auch ins Landesinnere. Es ist hier so prachtvoll, dass uns fast der Atem stehen blieb, beim Genuss dieser wunderschönen Aussicht. Die Berglandschaft, wo die Wolken auf den Bergspitzen liegen und sich ausruhen, sieht einzigartig aus. Die Berghänge haben terrassenartige Absätze, auf denen die geernteten Früchte ausgebreitet und getrocknet werden. Weintrauben, Bananen und Esskastanien sahen wir überall auf der Insel zum Trocknen ausgelegt. Madeira hat ein künstliches Bewässerungssystem, das das Wasser auf der Insel verteilt. Im Norden der Insel gibt es mehr Niederschläge als im Süden und dieses Wasser wird in Reservoirs gesammelt und und mit dem Wasser aus natürlichen Quellen durch Kanäle (Levadas) auf der Insel verteilt. Dadurch können z. B. die Bananen, die an der Westküste angebaut werden, auch mit Wasser versorgt werden. Es existieren 2150 km Levadas auf der Insel und daran entlang verlaufen Pfade, auf denen man sich die Insel erwandern kann, wie es viele Touristen tun. Die Pfade sind sehr unterschiedlich, was die Länge und den Schwierigkeitsgrad betrifft. Manchmal wandert man durch Grotten und an steilen Berghängen und manchmal sind es ganz normale Wege. Wir wollen morgen selbst so einen Weg ausprobieren. An der Nordspitze, bei Porto Monsiz haben sie ein öffentliches Meerwasserschwimmbad gebaut, wo die Touristen zum Baden hingehen können. Ansonsten müssen sie sich mit den schwarzen Stränden begnügen. Wir fuhren weiter nach Santana, das bekannt ist für seine zeltförmigen Häuser, die rot, weiß und blau angemalt sind und Strohdächer haben. Früher wurden sie als Schutzhütten benutzt, wenn die Menschen hier oben in den Bergen waren. Hier in der Gegend wächst eine Weidenart, die sie zum Korbflechten benutzen. als wir durch den Ort fahren wollten, war dort gerade ein Begräbnis und man sollte glauben, dass der Verstorbene in der ganzen stadt bekannt war, so viel Leute waren da. Sie legten den langen Weg von der Kirche zum Friedhof zu Fuß zurück. Es waren etwa 2 km und dahinter kam noch ein ganzes Regiment von Autos - wir mittendrin - puh, war das heiß. Ziemlich erschöpft aber mit einen Haufen neuer Eindrücke waren wir gegen 19:00 Uhr zurück in Funchal. Alle diese neuen Eindrücke zehren ganz schön an den Kräften. Es gibt die ganze Zeit Neues zu verdauen. Aber wir sollten uns nicht beklagen, wir wissen sehr gut, dass wir privilegiert sind. Falls jemand von euch Madeira noch nicht gesehen hat, können wir es euch nur wärmstens empfehlen. Wie schon erwähnt, wollten wir die Levada-Tour machen, wir wählten eine, die drei Stunden dauern sollte. Mit dem Bus fuhren wir auf die Spitze eines Berges und begannen von dort, den Levadas entlang bergab zu wandern. Nach etwa einer Stunde kamen wir an einen Tunnel, in dem es vollständig dunkel war. es stand dran, dass man etwa 20 min brauchen würde, um hindurch zu kommen. Das konnten wir gar nicht glauben, denn man konnte am anderen Ende schon Licht sehen. aber wir irrten uns. Der Weg war nur 50 cm breit, an einigen Stellen sogar nur 30 cm, es war rutschig, tropfte die ganze Zeit von oben und wir mussten die ganze Zeit gebückt gehen. Glücklicherweise hatten wir eine Taschenlampe dabei und so brauchten wir tatsächlich 20 min bis wir wieder draußen waren. Dieser Weg war einer mit mittlerem Schwierigkeitsgrad, wie soll es dann bloß bei der schwierigsten Stufe sein? Als wir nach Funchal zurück wollten, fuhr der nächste Bus erst in zwei Stunden. So hatte Adolf schnell seinen Daumen draußen und schon beim vierten Versuch hielt ein junger Mann an, der uns mit in die Stadt hinunter nahm. Als wir unten waren, mussten wir feststellen, dass es nicht zu schaffen gewesen wäre, den ganzen langen Weg in der Hitze zu Fuß zu gehen. So, für dieses Mal war das alles. Die Fotos hat ein Deutscher für uns mit seiner Digitalkamera gemacht. Er war so freundlich, die Bilder, die wir gerne haben wollten, besonders das von unserem Boot, für uns aufzunehmen. Auf die anderen Fotos müsst ihr warten, bis wir wieder zu Hause sind. Aber vielleicht treffen wir ja mal wieder jemanden, der uns ein paar Fotos "leihen" kann. An einem der nächsten Tag wollen wir hinüber zu einer kleinen Insel bei Lnzerote, sie heißt Gaciosa. Keine Touristen, nur Segler und schönes Wasser... Isabella und Adolf, 16. September 2003
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