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Von Camariñas nach Figueira de la Foz
Nach ein paar Tagen in Camariñas lichteten wir den Anker um weiter zu segeln. Wer im Zweifel war, ob es hier eine Verunreinigung gab, hätte sich unseren Anker und die Kette angucken sollen. Sie waren voll mit Ölresten. Wir segelten nach Finistere, aber es war dort ein wenig enttäuschend. Wir lagen im Hafen vor Anker und es blies wie nichts Gutes, dadurch lagen wir sehr unruhig. So beschlossen wir nach Muros weiter zu segeln, das etwas weiter südlich liegt. In Muros lagen wir direkt vor der Stadt vor Anker und es war schön hier zu liegen. Man konnte nichts anderes machen als sich zu entspannen, denn es war so warm, dass einem der Schweiß ständig heruntertropfte. Muros ist eine ausgesprochen hübsche Stadt mit vielen schmalen Gassen, die nur etwa 2,5 Meter breit sind und in denen sogar manchmal Autos fahren. Am Abend verbreiten die alten Straßenlaternen einen goldenen Schein. Es ist dann ausgesprochen romantisch durch die Straßen zu schlendern. Wir fühlten uns wie frisch Verliebte, obwohl es schon dreißig Jahre her ist, dass wir uns kennen lernten. Wir trafen ein englisches Ehepaar, das seit 16 Jahren auf ihrem Boot lebt. Sie segeln jedes Jahr mit ihrem Katamaran zwischen England und der Karibik hin und her. Wir waren auf ein Bier bei ihnen und hatten ein nettes Gespräch auf englisch. Das Ehepaar konnte Adolfs Namen nicht aussprechen und nannte ihn immer nur A, was wir etwas belächelten. Wir beschlossen für ein paar Tage zu einigen Inseln herüber zu segeln, da wir keine Lust hatten im Hafen zu baden. Die Spanier sind beunruhigend fleißig dabei Diesel und Benzin ins Wasser zu schütten, auch wenn schöne Strände in der Nähe sind, an denen sie selbst auch baden. Es gibt niemanden, der daran Anstoß nimmt. Auf dem Weg nach Ons, der ersten Insel, fingen wir unseren ersten Fisch. Obwohl er nicht besonders groß war, war es ein großes Ereignis. Es war eine spanische Makrele und unser Abendessen war gerettet. Als wir zur Insel Ons kamen, lagen dort viele Boote vor Anker, aber ab 19:00 Uhr hatten wir den ganzen Strand für uns; schön! Die Insel ist nur von wenigen Menschen bewohnt, die alle am anderen Ende der Insel wohnen. Dort sind auch die Touristen, die die Insel besuchen. Der nördliche Teil, wo wir waren, war ein FKK-Strand und um es den anderen gleich zu tun, mussten auch wir die Hüllen fallen lassen. Aber es war ja niemand da, der uns kannte, also was soll´s. Um noch einmal auf die Makrele zurück zu kommen; wir mussten ordentlich Kartoffeln und weiße Soße dazu essen, denn nachdem sie ausgenommen war, blieb von der Makrele ein bisschen wenig übrig. Wir machten lange Ausflüge im Naturreservat, aber nur morgens und abends, denn sonst war es zu heiß dafür. In dem klaren, türkis-blauen Wasser zu baden, war einfach wunderschön. Wir haben Flossen und Schnorchel mit, aber wir hatten noch nie zuvor Schwimmflossen benutzt. So sahen wir anfangs wie zwei Ertrinkende aus, aber wir kamen dann doch dahinter, wie man damit schwimmt. Es bringt Spaß, all die merkwürdigen Dinge unter Wasser zu sehen, besonders wenn die großen Fische direkt unter einem schwimmen. Obwohl wir nicht in der direkten Sonne gelegen und uns die meiste Zeit im Schatten aufgehalten haben, sind wir schon ganz schön verbrannt. Wir können es schlecht verstehen, wie es all die Spanier aushalten, den ganzen Tag nackt in der Sonne herum zu laufen. Wir waren in der Bar hier vor Ort, um ein Bier zu trinken, nun können wir schon zwei Bier auf spanisch bestellen. Es geht voran!
Nun wurde es Zeit wieder zum Festland zurück zu fahren. Wir hatten einige Dinge in Ordnung zu bringen und alles dauert hier doppelt so lange wie zu Hause. Zur Abwechselung machten wir in Baiona am Kai fest. Das war vielleicht eine Arbeit, das Schiff sauber und poliert zu bekommen, durch das Salzwasser hatten wir viele Rostspuren an Deck. Ich wusch Wäsche, wie unsere Mütter es gemacht haben und Adolf meinte, ich solle ein Waschbrett bekommen, wenn wir wieder zu Hause sind... Übrigens sah ich hier viele Frauen draußen stehen und ihre Wäsche mit einer Art Waschbrett waschen. Unser Umformer (für den Laptop) ist kaputt gegangen, wir schickten eine Mail an die Firma, sie sollen uns einen neuen nach Madeira schicken, wir können ja nicht ohne einen auskommen. Baiona ist ein richtiger Touristenort, aber es ist gemütlich in den Gassen umher zu gehen. Die Spanier essen ihre Hauptmahlzeit mittags und erst spät am Abend essen sie noch einmal. Das geschieht oft in der Stadt, wo sie Tapas essen, das sind kleine Stücke Fisch, Fleisch oder Gemüse mit jeweils einem Stäbchen darin, die auf einer großen Platte serviert werden. Ein junges englisches Paar, das wir auf Cies getroffen hatten, sahen wir hier wieder. Sie mussten zum Arzt, weil die Frau einen Stachel von einem Seeigel im Fuß hatte. Sie hatten abends einen Spaziergang über die Steine gemacht, aber der Tidenhub ist hier so groß, dass bei Ebbe die Seeigel frei liegen und man leicht darauf tritt. Am Tag darauf legten wir uns draußen wieder vor Anker, weil es dort ruhig und nicht so stickig ist. Wir sahen aus wie eine Wäscherei, mit den ganzen Kleidungsstücken, die draußen aufgehängt waren. Plötzlich sahen wir einen ebenfalls ankernden Katamaran näher und näher kommen. Sein Anker hielt nicht und er driftete gefährlich. Wir pfiffen und riefen nach der Mannschaft, aber es gab keine Reaktion. Unser Dingi hatten wir auch noch nicht im Wasser. Der Katamaran trieb jetzt auf einige Engländer zu, die neben uns ankerten. Wir riefen sie und sie schafften es einen Mann auf dem Katamaran zu wecken. Er war schon mindestens 300m gedriftet. Er freute sich, dass nichts passiert war und dankte uns für unsere Hilfe. Nun stand die Tour nach
Portugal an und "zeitig", morgens um 8:00 Uhr machten wir uns auf den Weg. Es war
sehr nebelig, dafür ist die portugiesische Küste bekannt, aber es
ging gut. Wir bekamen wie üblich Besuch von einer Herde Delfine und wir werden
nicht müde ihnen zuzuschauen. Wir segelten bis Viana do Castello, einem
Ort, der sehr hübsch an der Mündung des Flusses Lima liegt. Wir bekamen einen
Platz in der neuen Marina zugewiesen, denn in ihrem Umkreis ist das Ankern
verboten. Es gibt Platz für etwa 15 Gastlieger, der Rest der Plätze ist für
die "Eingeborenen". Wir segelten weiter nach Povoa de Vazim. Mit schönem Wind und Sonne liefen wir fast die ganze Strecke 5 - 6 kn. Eigentlich wollten wir hier vor der Marina ankern, aber bei Ebbe wird das Wasser zu flach. So gingen wir in die Marina, was sich als eine gute Idee herausstellte, denn sonst hätten wir mit den Portugiesen nicht unsere eigenen Erfahrungen gemacht. Wir wurden von zwei Portugiesen empfangen, von denen einer sein Boot fast neben unserem liegen hatte. Er hieß Nuno und seine Freundin Carla. Wie viele Portugiesen sprachen sie sehr gut englisch. Direkt nachdem wir mit dem Vertäuen des Bootes fertig waren, kam Nuno mit einem Bier herüber und zeigte uns einige gute Ankerplätze in Portugal. Später gab er Adolf eine Plastiktüte mit einem großen Tintenfisch darin. Wir hatten gerade gegessen und so fragten wir ihn, ob er den Tintenfisch bis zum nächsten Tag für uns kühlen könnte. Wir fragten Carla, wie wir ihn zubereiten sollen und sie erzählte uns, dass wir ihn zunächst mit einem Hammer weich klopfen sollten. Wenn er dann eine Stunde lang gekocht hätte, könnte man ihn nach Geschmack zubereiten. Nachdem sie uns das alles erklärt hatte, lud sie uns, zum nächsten Tag, zum Tintenfischessen zu sich nach Hause ein. Ich war sehr froh darüber, denn beim Anblick des ekligen Monsters in der Plastiktüte hatte ich so meine Bedenken gehabt. Der 15. August ist in ganz Portugal ein Feiertag und am Vorabend war die ganze Stadt auf den Beinen. Wir haben niemals zuvor so viele Menschen auf einmal gesehen, nicht einmal in der Fußgängerzone von Kopenhagen zur Hauptverkehrszeit. Es gab Kasinos, Jahrmarkt, Gaukler, Live-Musik und überall wurde Feuerwerk gezündet. Am Nächsten Tag (Freitag) sollte es noch schlimmer werden. Als wir zum Boot zurück kamen, wurden wir zu einer Party drüben bei Nuno eingeladen, der Besuch von drei anderen Portugiesen hatte, die auch englisch konnten. Wir machten es uns bei ihm gemütlich und einer der Portugiesen konnte Gitarre spielen. Wir sangen zusammen einige Songs der Beatles. Dann wollten sie uns einige "einfache" portugiesische Lieder beibringen, aber dafür waren wir noch nicht gut genug. So sollten wir ihnen ein leichtes dänisches Lied beibringen. Uns fiel so schnell nichts besseres ein als "Vi sejler op ad aen" (wir fahren übern See?). Es wurde ein recht lustiges Lied und wir lachten ziemlich viel dabei. Die party war ein sehr schönes Erlebnis und gegen 3:00 Uhr gingen wir müde in die Koje. Am Feiertag (Maria Himmelfahrt) gingen wir in die Stadt, um uns die Prozession anzusehen. Sie glich eher einem Begräbnis. Die Kinder waren als Engel, Mönche und Heilige Jungfrauen verkleidet. Die Verkleidungen waren sehr hübsch. Carla erzählte, dass es jedes Jahr die gleiche Prozession mit den gleichen Requisiten sei, nur die Kinder wären jedes Jahr neue. Die Männer, die die große Jesusstatue trugen, sahen sehr müde aus und mussten zwischendurch immer Pausen machen. Die Statue muss sehr schwer gewesen sein. Am Ende wurde sie in die Kirche getragen, wo eine Messe abgehalten wurde. Die Portugiesen müssen während der Messe eine Menge sagen und das können sie alles auswendig. Es ist nicht so wie in Dänemark, wo der Küster den Leuten sagen muss, wann sie sich erheben sollen. Das Ganze war aber dann doch nicht mehr so heilig. Als wir sahen, dass einige der Träger für ihre Teilnahme an der Prozession bezahlt wurden. Nun kam der große Abend, wo wir von Portugiesen zubereiteten Tintenfisch essen sollten. Insgesamt waren wir sieben Personen. Als Carla mir auch eine Portion auffüllte, konnte ich nur das grau-weiße Monster sehen, dass Adolf mir am Vortag gezeigt hatte, nur dass es jetzt eine andere Farbe hatte. Wir meinten, es wäre etwas zäh und ich musste zwischen jedem Bissen, den ich schluckte, ein Stück Brot essen. Nein, das war nicht mein Ding! Aber höflich wie ich bin, aß ich alles auf und sah froh aus, obwohl ich das Gefühl hatte, den Weg jedes Tintenfischbissens durch den Hals verfolgen zu können. Danach bekamen wir Hühnchen, das sehr gut schmeckte. Zum Kaffe gab es "Goodbread", das nur an Sonn- und Feiertagen verkauft wird. Der portugiesische Kaffee war so stark, dass wir fast noch einmal die gleiche Menge Zucker nehmen mussten. Der Kaffee wurde in winzig kleinen Tassen serviert, die nur zu einem Drittel voll waren. Obwohl er sehr stark war, schmeckte er eigentlich nicht schlecht. Nuno erzählte, wenn man davon eine gute Portion ohne Zucker trinken würde, könnte man die Nacht durchmachen. Carla erzählte, dass sie immer noch zu Hause bei ihren Eltern wohnt (sie ist dreißig Jahre alt) und dass es ganz normal sei, dass mehrere Generationen unter einem Dach wohnen. Sie sagte, es wäre die Religion, die diese feste Familienbande knüpfen würde, aber es wäre auch ein ökonomischer Aspekt dabei. Z.B. müssen es die Eltern selbst bezahlen wenn die Kinder studieren, dafür gibt es hier keine staatliche Unterstützung. Man kann sich vom Staat zwar Geld dafür leihen, muss es aber später zurück zahlen. Das kann sich hier aber niemand leisten, sagte sie. Es ist sehr interessant etwas über die Lebensumstände hier unten zu erfahren. Wir wollten weiter nach Leixões, aber vor der Abfahrt gingen wir in Povoa de Vazim noch auf einen großen Markt, auf dem Obst, Fisch und alles mögliche verkauft wurde. Hier standen all die schwarz gekleideten Frauen ohne Zähne im Mund, schrieen und krakelten um ihre Waren zu verkaufen. Es machte Spaß mit ihnen zu handeln. Wir segelten nach Leixões und ankerten vor der Marina. Wir waren beide sehr erkältet und das in der Wärme nicht gerade lustig. Trotzdem machten wir mit dem Bus einen Ausflug nach Porto. Das Busfahren ist hier sehr billig. Alles andere ist hier dafür aber teuer. Die Tour mit dem Bus war kein Vergnügen, denn der Busfahrer fuhr als wenn er den Bus gestohlen hätte, ohne jede Rücksicht auf die Schlaglöcher in den Straßen. Wir hätten wie Motorradfahrer mit Nierenschützern ausgestattet werden sollen. Porto ist berühmt für seinen Portwein und wir wollten uns eines der Portweinhäuser angucken, die für die Lagerung und Verschiffung benutzt wurden. Wir machten eine Führung in einem Haus das Calem heißt mit, wo das größte Fass 57000 Liter Portwein fassen kann. Nach einer Führung in Englisch bekamen wir Portwein zum Probieren und die Gelegenheit Portwein zu kaufen. Ich fand heraus, dass Portwein nicht mein Ding ist. Adolf schmeckte es aber gut. Draußen lagen die Schiffe, die man früher benutzt hat um den Portwein zu transportieren. Sie sahen sehr festlich aus. Wir machten einen langen Spaziergang in einem Stadtviertel das Riberia heißt. Das ist ein Arbeiterviertel, das dicht am Fluss liegt. Es ist ein Gewirr aus schmalen, gewundenen Gassen und die Häuser sind mit Kacheln in allen Pastellfarben dekoriert, was ein wenig "verblüht" aussah. Überall hing Wäsche von den Balkonen und viele ältere Portugiesen saßen auf den Treppen und guckten. Eine ausgesprochen interessante Stadt, aber ich hätte keine Lust, mich nach Einbruch der Dunkelheit in diesem Viertel aufzuhalten. Wir hatten den Eindruck, dass alles in Veränderung begriffen war: Es wurde viel gebaut und viele der Häuser sahen unbewohnt aus. Es ist schade, die alten Häuser abzureißen, denn was neu gebaut wird ist nicht besonders schön und passt nicht zur Atmosphäre dieses Viertels. Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich nach Figuera de la Foz aufbrechen, aber Adolf ging es noch nicht wieder gut und draußen war dicker Nebel. Wir legten also noch einen Hafentag ein. Wir bekamen Besuch von portugiesischen Beamten, die glaubten wir wären amerikanische Staatsbürger unter dänischer Flagge, da wir ein Visum für die USA in unseren Pässen haben. So mussten wir sie erstmal über die Zusammenhänge aufklären. Ansonsten waren sie sehr freundlich, hörten aber überhaupt nicht auf zu schreiben, es war ganz furchtbar. Man sollte nicht glauben, dass sie in der EU sind. Im Hafen sahen wir eine portugiesische Grinde liegen und klopften an, um mit dem Eigner zu sprechen. Er heißt Antonio und die Grinde heißt "Welcome". Er war ausgesprochen freundlich, obwohl seine Englischkenntnisse begrenzt waren. Er hatte 5000 Euro !!! für seine Grinde bezahlt ( in Dänemark zahlt man je nach Alter und Zustand zwischen 200.000 und 400.000 Dkr.), ein unglaubliches Schnäppchen. Wir bekamen ein Glas Portwein angeboten, der aussah als wenn er mindestens 100 Jahre alt wäre. Ich bin nicht so wild auf Portwein, aber wir bekamen ihn trotzdem heruntergespült. Er wollte gerne unser Schiff angucken, da er zuvor noch nie eine andere Grinde gesehen hatte. Wir ruderten also mit ihm raus zur Sibad. Er war ganz begeistert von unserem Boot und hätte gerne ein paar Fotos gemacht. Er hatte aber keinen Fotoapparat dabei und deshalb empfahlen wir ihm auf unsere Internetseiten des Grinde Clubs zu gucken, um dort einige Fotos und Ideen zu bekommen. Als wir ihn zurückgerudert hatten, bot er uns an, uns zu einem Supermarkt zu fahren, um dort einzukaufen. Von der Gastfreundschaft der Portugiesen können wir Dänen noch einiges lernen. Am nächsten Morgen um 7:00 Uhr verließen wir Lexios bei klarer Sicht. Es kam endlich Wind auf, so dass wir die meiste Zeit der Strecke 5 Kn. liefen. Wir bekamen Besuch von der spielfreudigsten Delfinschule, die wir jemals gesehen hatten. Sie machten die tollsten Saltos im Wasser und surften die Wellen runter, indem sie mit den Schwänzen ordentlich Schwung gaben. Dasa hättet ihr sehen müssen, sie begleiteten uns fast eine halbe Stunde. Wir kamen in Figueira de la Foz um 22:00 Uhr an. Es war schon dunkel und da es keine Möglichkeit gab zu ankern, machten wir leise in der Marina fest. Kurz nachdem wir alles klar hatten, tauchte auch schon der Hafenmeister auf und sagte, wir sollten zu ihm heraufkommen. Wie schon gesagt, die Hafenmeister haben hier nicht viel zu tun... Wir wissen noch nicht, ob wir von hier direkt nach Porto Santo (die Insel vor Madeira) fahren oder ob wir an der Küste noch weiter nach Süden segeln. Das hängt etwas von dem Wetter ab, uns hängt der Nebel, der jeden Vormittag und jeden Abend da ist, langsam zum Hals raus. Ja, das war wieder ein halber Roman aber es ist schwer sich zu begrenzen. Isabella und Adolf 21. August 2003
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